Anrufen Erstgespräch

IT, die im Hintergrund läuft.

Für kleine Firmen und Praxen in Bielefeld & OWL: Wartung, Sicherheit und Support als feste monatliche Größe — damit IT etwas ist, woran du nicht denken musst.

01Das Prinzip

Reaktiv kommt zu spät. Proaktiv fällt nicht aus.

Der klassische Weg: Etwas geht kaputt, die Arbeit steht, der Notdienst kommt — und die Rechnung richtet sich nach dem Schaden. Managed IT dreht das um: Probleme werden behoben, bevor sie Arbeitszeit kosten. Der Unterschied, Zeile für Zeile:

Kriterium
Reaktiv — Notdienst
Proaktiv — Managed IT
Wann passiert etwas
Wenn es schon brennt — der Schaden ist da, bevor jemand hilft.
Laufend im Hintergrund: Updates, Überwachung, Backup-Kontrolle — bevor etwas ausfällt.
Kosten
Unkalkulierbar. Die Rechnung richtet sich nach dem Notfall — und kommt, wenn es ohnehin brennt.
Eine feste monatliche Größe. Planbar wie die Miete, vereinbart nach Erstgespräch.
Ausfallzeit
Stunden bis Tage — erst Termin finden, dann Diagnose, dann Teile.
Vieles fällt gar nicht erst aus; der Rest ist bekanntes Terrain, weil ich deine Systeme kenne.
Ansprechpartner
Wer gerade Zeit hat. Jedes Mal von vorn erklären.
Einer. Kein Ticket-System, keine Hotline — eine Nummer, ein Mensch, der deine IT kennt.
Sicherheit & Backup
Hoffnung. Ob das Backup läuft, zeigt sich im Ernstfall.
Eingerichtet, überwacht, getestet — nach der 3-2-1-Regel, mit Kontrolle statt Hoffnung.
02Leistungsumfang

Was im Hintergrund läuft.

Updates & WartungLaufen automatisch und kontrolliert. Betriebssysteme und Software aktuell — das schließt die Lücken, durch die die meisten Angriffe kommen.
SicherheitSchutz, der zur Firmengröße passt. Ohne Konzern-Theater — aber mit den Grundlagen, die heute jeder braucht: saubere Konten, Schutzsoftware, sichere Zugänge.
BackupEingerichtet, überwacht, getestet. Ein Backup, das nie geprüft wurde, ist Hoffnung — keines. Nach der 3-2-1-Regel, mit Kontrolle, ob es wirklich läuft.
SupportEin Ansprechpartner, der deine Systeme kennt. Per Fernwartung oder vor Ort in Bielefeld & Umgebung — ohne Ticket-Pingpong mit Unbekannten.
HardwareBeschaffung und Aufbau aus einer Hand. Vom Arbeitsplatzrechner bis zum kleinen Server — gebaut, eingerichtet und langfristig betreut, statt hingestellt und vergessen.
KostenEine feste monatliche Größe. Vereinbart nach dem Erstgespräch, abhängig von Umfang und Betriebsmodell — und dann planbar, statt Notfall-Rechnungen.
03Für wen

Gedacht für Betriebe, die arbeiten wollen — nicht administrieren.

Praxen
Patientendaten, Branchensoftware, keine Toleranz für Ausfälle im Sprechbetrieb.
Kanzleien
Vertrauliche Mandate, Fristen, sichere Kommunikation — IT als stiller Verbündeter.
Handwerk & Handel
Warenwirtschaft, Buchhaltung, Kasse — Systeme, die einfach laufen müssen.
Büros & Agenturen
1–15 Arbeitsplätze, kein eigener IT-Mitarbeiter — aber jeden Tag von IT abhängig.
04Grundsätze

Woran du mich messen kannst.

Keine Referenz-Logos, keine Zertifikats-Wand — stattdessen drei Zusagen, die du im Alltag prüfen kannst.

Keine FesselnKurze Kündigungsfristen, keine langen Laufzeiten. Ich überzeuge mit Arbeit, nicht mit Verträgen. Wer bleibt, bleibt, weil die IT läuft.
Deine ZugängePasswörter, Lizenzen und Dokumentation gehören dir. Alles wird auf deinen Namen eingerichtet und sauber dokumentiert — du bist nie von mir abhängig, um an deine eigene IT zu kommen.
Ehrliche AnsageIch verkaufe dir nichts, was du nicht brauchst. Wenn deine bestehende Lösung reicht, sage ich dir das — auch wenn es mich ein Angebot kostet.
05Der Einstieg

So fängt das an — unverbindlich.

  1. SCHRITT 01

    Erstgespräch

    Wie viele Arbeitsplätze, welche Software, was nervt aktuell. 20 Minuten, telefonisch oder vor Ort — kostenlos.

  2. SCHRITT 02

    Bestandsaufnahme

    Ich sehe mir deine IT an: Geräte, Backups, Zugänge, Schwachstellen. Du bekommst ein ehrliches Bild — auch wenn es unbequem ist.

  3. SCHRITT 03

    Vorschlag & Start

    Ein klarer Leistungsumfang, eine feste monatliche Größe, kurze Kündigungsfristen. Kritisches wie Backup wird zuerst abgesichert.

06Erstgespräch

Erzähl mir kurz von deiner IT.

Wie viele Arbeitsplätze, welche Software, was nervt aktuell — mehr braucht es für den Anfang nicht.

Erstgespräch anfragen

Sag mir kurz, wie du heißt.
Damit ich antworten kann, brauche ich E-Mail oder Telefonnummer.
Ein Satz reicht — aber ganz ohne komme ich nicht weiter.

Kein Tracking, keine Cookies — deine Angaben gehen direkt per Mail an mich und sonst nirgendwohin.

FAQManaged IT

Fragen, die ich oft höre.

Was ist Managed IT — und was ist der Unterschied zum „IT-Notdienst"?
Der Notdienst kommt, wenn etwas kaputt ist — du zahlst pro Feuer. Managed IT dreht die Logik um: Updates, Sicherheit, Backups und Überwachung laufen kontinuierlich im Hintergrund, damit der Ausfall gar nicht erst passiert. Du zahlst eine planbare monatliche Pauschale statt unkalkulierbarer Notfall-Rechnungen.
Für welche Firmengrößen ist Managed IT von TeutoTech gedacht?
Für kleine Unternehmen, Praxen und Selbstständige in Bielefeld und OWL — typischerweise 1 bis 15 Arbeitsplätze. Also genau die Größe, für die sich ein eigener IT-Mitarbeiter nicht lohnt, die aber trotzdem jeden Tag von funktionierender IT abhängt.
Was kostet Managed IT im Monat?
Das hängt von der Anzahl der Geräte und dem Umfang ab — deshalb gibt es ein Angebot nach einem kurzen Erstgespräch, in dem ich mir deine IT ansehe. Das Prinzip bleibt immer gleich: eine feste monatliche Größe, die du planen kannst, statt Überraschungen.
Bin ich vertraglich lange gebunden?
Nein — ich überzeuge lieber mit Arbeit als mit Laufzeiten. Die Vereinbarung ist bewusst fair gehalten, mit kurzen Kündigungsfristen. Wer bleibt, soll bleiben, weil die IT läuft.
Kommt TeutoTech auch vor Ort?
Ja. Vieles lässt sich per Fernwartung schneller lösen, aber wenn es nötig ist, bin ich in Bielefeld und Umgebung persönlich vor Ort — derselbe Ansprechpartner, der auch deine Systeme kennt.
Wie läuft der Wechsel von unserer aktuellen IT-Betreuung?
Geordnet und ohne Lücke: Im Erstgespräch nehme ich den Ist-Zustand auf — Geräte, Software, Zugänge, Backups. Daraus entsteht ein Vorschlag mit klarem Übergabeplan. Kritische Punkte wie Backup und Zugangsdaten werden zuerst gesichert, bevor irgendetwas umgestellt wird.