Der richtige PC beginnt bei deinem Einsatz.
„Schnell" ist keine Eigenschaft — schnell worin? Ein Rechner für 4K-Schnitt scheitert an anderen Stellen als einer für Competitive-Gaming oder für lokale KI. Hier lernst du, was jede Klasse wirklich ausmacht. Danach weißt du, wo dein Geld arbeiten muss.
Vier Kategorien, sechs Klassen — jede mit eigener Bauregel.
Office, Gaming, Streaming, Workstation — das sind die vier Kategorien, in denen ich baue. Hinter „Workstation" stecken drei sehr unterschiedliche Disziplinen, deshalb bekommt jede ihre eigene Seite mit der Engpass-Logik, die kein Datenblatt erklärt.
Gaming
Stabile Frametimes statt Rekord-FPS: RAM im Takt der CPU, Netzteil für Lastspitzen, Kühlung, die nicht drosselt.
Die Frametime-Logik →Streaming
Spiel und Stream auf einer Kiste: der GPU-Encoder übernimmt das Encoding — wenn man ihm Luft zum Atmen einplant.
Die Encoder-Logik →Videoschnitt, CAD & 3D
Export-Zeiten und Echtzeit-Vorschau statt Benchmark-Zahlen — abgestimmt auf deine Software und deine Kamera-Codecs.
Die Ketten-Logik →KI & lokale LLMs
VRAM entscheidet, ob ein Modell überhaupt läuft — deshalb wird hier von der Grafikkarte aus geplant, nicht von der CPU.
Die VRAM-Logik →Musikproduktion
Audio ist Echtzeit: Single-Core-Leistung, geprüfte Treiber und ein Rechner, den dein Mikrofon nicht hört.
Die Latenz-Logik →Büro & Server
Läuft er 24/7, ist er ein Server: Effizienz, Netzteilqualität und ein getestetes Backup zählen mehr als Tempo.
Die Dauerlauf-Logik →Weil jede Klasse an einer anderen Stelle scheitert.
Das ist der Kern von allem, was du auf den Klassen-Seiten liest — als Datenblatt:
Unsicher, welche Klasse du bist?
Genau dafür ist der Konfigurator da: vier kurze Fragen, und ich weiß, wo dein Geld arbeiten muss. Kein Sofortpreis — eine ehrliche Empfehlung.